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Israel und Palästina - Ein politischer Reisebericht von Georg Rammer 

 

Ist der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern ethnisch und religiös zu fassen? Nein.                                        

Prallen da zwei gegensätzliche Mentalitäten aufeinander? Mitnichten.                                                                                         

Gestützt auf eigene Beobachtungen und Daten internationaler Organisationen und israelischer oder jüdischer Historiker

beschreibt der Autor Hintergründe einer ausweglos erscheinenden Situation:

Die israelische Elite schafft zunehmend Fakten, die Frieden, gerechten Ausgleich und einen eigenständigen 

palästinensischen Staat unmöglich machen.

Georg Rammer ist Psychologe. Er veröffentlicht Beiträge zu aktuellen gesellschaftlichen Themen:

Arm und Reich, wirtschaftlich-politische `Elite´ in Deutschland, Ideologien der Klassengesellschaft.

ISBN 978-3-943078-03-9 58 Seiten/
Bilder farbig, Broschüre/ 6,90 Euro

 

Zwischen Israel und Palästina - Eine Reise von Jodokus

 

Jodokus Bericht beschreibt die Vorgänge ohne ideologische Scheuklappen. Er schildert Solidarität, Mut und Stärke, aber auch viele Unzulänglichkeiten derjenigen, die angeblich oder tatsächlich für Frieden und Gerechtigkeit arbeiten. Obwohl er allgemein Palästinensern und Israelis, die er trifft, mit Respekt und oft Sympathie begegnet, schreckt er nicht davor zurück, bei ganz unterschiedlichen Gruppen Widersprüche aufzuzeigen.

Nicht zuletzt, weil er so zum Nachdenken zwingt, trägt dieser lebendige Reisebericht auf seine Art vielleicht ein wenig zur friedlichen Lösung in einer Region bei, welche die Entwicklung des ganzen Nahen Osten beeinflusst.

 

"Sehen wie es ist, meine eigene Wahrheit zusammenstückeln, Informationen verwerfen oder bestätigen und Gehörtes sowie Diskutiertes selbst erleben. Der größte Reiz an dieser ersten, meiner politisch motivierten Reisen im Jahr 2011, war das Neuaufrollen eines oft durchgekauten Themas. Von Haifa nach Hebron, von Jerusalem bis nach Ramallah, in zwei Monaten habe ich weite Teile des Landes gesehen und traf auf viele interessante Menschen mit vielen Wahrheite

Dass hier auf hoher politischer Ebene wenig weiter geht, bestätigen mir gleich anfangs der Reise die vielen Toten in Gaza nach Luftangriffen der israelischen Armee. Ohnehin setze ich meist auf politische Bewegungen von „unten“ und so mache ich mich auf die Suche nach Menschen und Gruppen, deren Kampfgeist und Sinn für eine gerechtere Zukunft noch nicht ausgebrannt ist. Ich finde überraschend viele Projekte, organisiert von verschiedensten Menschen – alle am Weg, die Barrieren in Form von Gesetzen, Mauern und Hirngespinsten, die derzeit vor allem von Machthabenden, Regierenden und vielen Medien aufrechterhalten werden, zu durchbrechen.

Barrieren, die auch deshalb bestehen bleiben, weil allzu oft nur von zwei Seiten, die sich bekriegen, die Rede ist. Das bestärkt die Angst-Erhalter, Mauer-Bauer und andere Profiteure der Separationsgesellschaft in Israel und Palästina.

Ich treffe auf rotrote GewerkschafterInnen, RussInnen, Israelis und AraberInnen, die gemeinsam für gerechtere Arbeitsverhältnisse in Israel und Palästina kämpfen. Treffe auf schwarzrote PunkrockerInnen, die Konzerte für die Gaza-Flottille organisieren. Ich besuche Gemeinschaftsgärten in Haifa, israelische Schulen für arabische Musik oder das von Israelis ins Leben gerufene Freedom Theatre im Flüchtlingscamp von Jenin. Treffe die Fans von Hapoel Tel Aviv,  Araber und Israelis, die selbst gemeinsam einen erfolgreichen Basketballverein auf die Beine stellten. Ich mache mich bekannt mit den Anarchists against the Wall, zum Großteil junge Israelis, die mittels direkter Aktionen mit der lokalen Bevölkerung in der Westbank agieren und begleite Touren von ehemaligen israelischen Soldaten, die an Schauplätzen in der Gegend rund um Hebron einen kritischen Rückblick auf ihre Einsätze werfen."

 

 Zur Zeit leider vergriffen!

Armut essen Seele auf (Reichtum auch) von Georg Rammer

 

„Liebe kann man lernen. Und niemand lernt besser als Kinder. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden.“

Astrid Lindgren (1907-2002), schwedische Kinderbuchautorin

 

Wieso gibt es in einem der reichsten Länder der Erde eine wachsende Zahl von armen Kindern und Jugendlichen? Warum fordern sogar engagierte Kritiker meist nur Verbesserungen für Benachteiligte, nicht aber die Beseitigung der Kinderarmut?

Als Psychologe in der Kinder- und Jugendhilfe hatte ich einen aufreibenden Einsatz gegen die Folgen der Armut zu erbringen; ermüdend und schier aussichtslos vor allem darum, weil in all den Jahren die Hauptursache der Chancenlosigkeit, nämlich die materielle Armut und die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich, immer größer wurden. Eine Änderung ist auch derzeit nicht in Sicht, weil „die Politik“ die verhängnisvolle gesellschaftliche Kluft nicht verringert, vielmehr europaweit ausdehnt.

In diesem Beitrag werden politische Entscheidungen, gesellschaftliche Entwicklungen und seelische Auswirkungen zusammengeführt. Ohne all diese Bedingungen aufeinander zu beziehen läuft jede Studie Gefahr, einseitige Schuldzuweisungen vorzunehmen („die Eltern versagen“) oder Forderungen zu stellen, deren Umsetzung den Kindern und ihren Eltern bestenfalls marginal helfen würde – wenn sie überhaupt umgesetzt würden.

In der „marktkonformen Demokratie“ (Bundeskanzlerin Merkel) Deutschlands ist gewiss manche Veränderung möglich – solange die Besitz- und Machtverhältnisse nicht angetastet werden. Genau dies wäre aber die Voraussetzung, die garantierten wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu verwirklichen. Gut gemeinte Appelle an Bundesregierung und Parteien werden diese (mit Karl Valentin gesprochen) nicht einmal ignorieren; sie werden gewiss nicht ausreichen, die wirtschaftliche und politische „Macht der 1%“ zu brechen.     

Georg Rammer, Dezember 2012  

ISBN 978-3-943078-04-6 Broschüre / 52 Seiten/ Euro 5

 

Oliver Steinke

Wölfe im Ginster

Die Invasion der Normannen in Irland

 

PB 9,99 Euro ISBN 978-3-943078-05-3, 350 Seiten

Als im Jahre 1168 Dermot MacMurrough

Söldner anheuert, um sein verlorenes Königreich in Irland zurückzuerobern, kämpfen die bald auf eigene Faust.

Denn die Normannen, angeführt von Rittern wie Strongbow und Robert Fitz Stephen schicken sich an, Macht und Land an sich zu reißen.

Den Iren hilft nun weder ihr auf Klöster gegründetes Christentum noch die lange Tradition ihrer Gelehrten und Barden.
Nicht einmal die sprichwörtliche Kampfeswut ihrer Krieger kommt gegen die feindlichen Panzerreiter an.
Die Söhne des legendären Fergus MacRoich, der Barde Finbar, Mönch Finn und der Krieger Setanta scheinen auf verlorenem Posten zu kämpfen.Doch da rüstet der oberste Lehnsherr der Anglonormannen, Henry Plantagenet mit dem Ginsterzweig im Wappen, eine riesige Flotte aus, um mit einer unbesiegbaren Armee nach Irland überzusetzen. 
 
Für die irischen Clans und die abtrünnigen normannischen Ritter naht die Stunde der Entscheidung.
 
 


 

Paul Berthelot

„Das Evangelium der Stunde“

 

 

Eine neue Zeit bricht an, oder nein, wir sind bereits mittendrin! Was heute gilt, wird schon morgen umgestoßen! In jeder Generation treten Propheten auf, die Umwälzungen und neue Welten ankündigen. Nur sind diese Veränderungen heute radikaler als je zuvor. Bisher versank die Neue Welt, die wahlweise ein Neues Jerusalem, ein Neues England  durch den Messias oder auch ein Neues Mekka und Medina durch den Mahdi  bringen sollte, stets in imperialen Kriegen, Hunger und Ausbeutung. Diejenigen, die Wahrheiten aussprechen, wurden bisher meist missachtet, verfolgt, gekreuzigt, geköpft, verbrannt. Aber muss alles nur immer noch schrecklicher werden?

Eines erstaunt: Die Stimmen der Mahner und Propheten, Frauen wie Männer, sind nicht zu ersticken. Einer dieser „Künder“ spricht durch den Esperanto Pionier Paul Berthelot. Sein Reich ist von dieser Welt! Ein Manifest des Umbruchs und der Veränderung!

 

ISBN 978-3-943078-01-5  geheftet 3,50 Euro, 44 Seiten

Oliver Steinke
Kaperfahrt nach Palmares

oder die wahre Geschichte des irischen Piraten Hugh O Driscoll

 

11,95 Euro ISBN 978-3-943078-00-8, 196 Seiten

 

Ein "ungemein spannender Roman", 

"sachkundig, ohne zu langweilen, farbig, sprachlich ausgereift"  Die Rheinpfalz

 
 
Herbst 1649, Südirland Hugh O Driscoll wird noch in Sichtweite der elterlichen Burg von umher-ziehenden Söldnern gefangen genommen und auf ein Handelsschiff verschleppt.

Ziel ist die Insel Barbados in der Karibik, wo die Engländer seit einigen Jahren Zuckerrohr anbauen.
Eine Revolte auf See bringt dem jungen Adligen selbst nicht die Freiheit und so teilt er das Schicksal tausender Iren und Afrikaner, die gnadenlos als Sklaven ausgebeutet werden.
Doch es gibt auch eine andere Gesellschaft in der Karibik, raue Männer, die beschließen, nicht mehr nur verwilderte Ziegen und Schweine zu jagen. - Sie richten ihre Gewehre auf diejenigen, die sie aus der Alten Welt in die Neue getrieben haben, aber selbst dort noch auf sie herabsehen: Edelleute und Kapitäne, Plantagenbesitzer und Sklavenhändler. So bekommen diese Herren unerwartet einen neuen, gefährlichen Feind, die Bruderschaft der Küste, Bukaniere, die als erste die schwarze Fahne der Freiheit hissen.

   Georg Rammer                   

                                Hinter den Fassaden

 

copyright Georg Rammercopyright Georg Rammer

Rammers Geschichten beginnen meist in Alttagssituationen, in der Normalität. Doch dann, Schritt für Schritt, beschleicht Leserinnen und Leser Nachdenklichkeit, bis hin zum nackten Grauen. Denn hier entschleiert jemand den angeblich so sorgenfreien Alltag in Deutschland. Herrschaft durch Kontrolle, Klassengegensätze, die Interessen der Eliten werden offengelegt. Und wenn einmal all die schönen Verpackungen, die Fassaden, abblättern, sieht das, was übrig bleibt, meist äußert hässlich aus.

 

Bei seinem literarischen Debüt schreibt Psychologe und Autor Rammer Kurzgeschichten, die in die Tiefe gehen und große Spannung erzeugen. Es scheint aber auch immer wieder Hoffnung auf ein anderes, gleichberechtigtes                                                                                                                                           Miteinander aller Menschen auf.

Paperback  85 S., ISBN 978-3-943078-06-0   Euro 7,95